UNSER BEITRAG

Analysen der Verkehrs­situationen in den betroffenen Hochwassergebieten

Prof. Dr. Dr. e.h. Lutz Heuser
CEO & Co-Founder von [ui!]

Vorwort

"Die dramatischen Bilder der von dem Hochwasser geschädigten Gebieten haben uns, unsere Geschäftspartner und Freunde sehr betroffen gemacht. 

Wir gedenken der Opfer und wollen, dass allen Betroffenen schnell geholfen werden kann. 

Smart City und Smart Region ist unsere Mission und wann - wenn nicht jetzt - bedarf es smarter Hilfe und Lösungen in den betroffenen Regionen und dem Umland.

Wir haben uns mit der Analyse der Verkehrslage in den betroffenen Regionen auseinandergesetzt und stellen hier unsere Daten und Dienstleistungen für die betroffenen Landkreise unentgeltlich und unbürokratisch bereit.

Durch die Schäden an Autobahnen, Bundes- und Landestraßen entstehen neue Verdrängungsverkehre, die ihrerseits für viele Kommunen und Landkreise voraussichtlich aktuell und für eine längere unbestimmte Zeit zum Problem werden.

Auf diesem Portal haben wir die zentralen Hotspots in den am stärksten betroffenen Landkreisen und Autobahnabschnitten untersucht und mit Erkenntnissen unserer Verkehrs- und Datenexperten ergänzt. Wir wollen damit allen Verantwortlichen mit unseren Analysen einen Einblick in die Verkehrslage ermöglichen und diese regelmäßig aktualisieren, um neue Erkenntnisse direkt weiterzugeben.

In der Hoffnung, dass diese Informationen bei der Planung und Koordination der Hilfsaktionen unterstützend helfen und darüber hinaus auch weitergehende Maßnahmen zur Steuerung der Verdrängungsverkehre ermöglichen, hoffen wir einen Beitrag zum raschen Wiederaufbau der betroffenen Regionen leisten zu können.

Nehmen Sie gerne Kontakt zu unseren Experten auf, wenn Sie konkrete Rückfragen zu den dargestellten Analysen haben. Die E-Mail Adresse lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Im Namen der [ui!] Unternehmensgruppe und unseren Partnern wünschen wir allen Betroffenen eine schnelle Rückkehr in ein normales Leben!"

Unser Beitrag

Mittels unserer Smart-Region Daten stellen wir den betroffenen Regionen erste Erkenntnisse zur Verkehrslage zur Verfügung. 

Zugriff auf die Verkehrshistorie

Durch den Vergleich des aktuellen Verkehrs mit dem Verkehr vor dem Hochwasser lassen sich Auffällig­keiten identifizieren, bspw. die Reduktion von Verkehrsaufkommen.

Verkehrs­analysen

Mit Hilfe der verorteten Hotspots erhalten Sie die Möglichkeit, kurz- oder langfristige Massnahmen zu planen und durchzuführen.

Geographische Kenngrößen

Grundlegend auf unseren Datenbestand können wir Ihnen eine Analyse nach Ihren geografischen Bedürfnissen (Land, Kreis, Stadt oder Gemeinde) erstellen.

Expertenanalyse für Ihre Region

Mit Hilfe unserer Verkehrsexperten können Sie Konzepte für eine mittelfristige Planung und Wiederherstellung der verkehrlichen Infrastruktur erstellen.

Regionale Anwendungen

Die kostenfreie Bereitstellung der Daten richtet sich an die in den betroffenen Gebieten ansässigen Kommunen, Landkreise oder Einsatzkräften vor Ort.   

Visualisierung

Durch die Kepler.gl-Visualisierung können Sie sich direkt ein Bild der Verkehrslage in Ihrer Region machen und Maßnahmen ergreifen.

Analyse

Mit Hilfe unserer Analysten gewähren wir Ihnen datengetriebene  Einblicke in die vom Hochwasser stärksten betroffenen Regionen.

Vergleiche

Anhand der verfügbaren historischen Daten stellen wir Ihnen einen Vergleich zur aktuellen Lage bereit.

Verfügbarkeit

Die Daten werden Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt und sind Online über diese Webseite jederzeit abrufbar

Hinweis: Die hier angebotenen Informationen richten sich zur Nutzung für die Hilfestellung zuständiger Instanzen und sind nicht für kommerzielle Zwecke gedacht! Bei Anzeichen eines Verstosses behalten wir uns vor, die hier veröffentlichten Daten unverzüglich offline zu nehmen.    

Für folgende Regionen stehen Daten zur Verfügung:

Aktuelles aus den Hochwassergebieten


  • A1, A61 Euskirchen in Richtung Köln zwischen Kreuz Bliesheim und Hürth bis auf Weiteres gesperrt

  • A1, A61 Euskirchen in Richtung Köln zwischen Kreuz Bliesheim und Erftstadt Verbindung bis auf Weiteres gesperrt

  • A1 Köln in Richtung Euskirchen zwischen Frechen und Kreuz Bliesheim bis auf Weiteres gesperrt

  • A61 Koblenz in Richtung Mönchengladbach zwischen Kreuz Meckenheim und Swisttal bis auf Weiteres gesperrt

  • A61 Koblenz in Richtung Mönchengladbach, im Kreuz Bliesheim, Verbindungsfahrbahn gesperrt, Richtung A553 Bliesheim, bis auf Weiteres

  • A61, A1 Mönchengladbach – Koblenz in beiden Richtungen zwischen Türnich und Kreuz Bliesheim bis auf Weiteres gesperrt

  • A61 Richtung Koblenz in Höhe Kreuz Kerpen bis 26. Juli, 24 Uhr, gesperrt

  • A61 Mönchengladbach in Richtung Koblenz zwischen Kreuz Kerpen und Rheinbach bis auf Weiteres gesperrt

Autofahrende sollten die Region großräumig umfahren: Die Umleitungsstrecke für die A61 führt über die A565. Die Ausweichroute für die A1 ist für Reisende aus dem Süden die A553, wer von Norden kommt, kann das Hochwassergebiet über die A4 (westlich oder östlich) umfahren.

Wegen kaputter Straßen und Aufräumarbeiten kommt es vielerorts zu langen Staus. Dies gilt insbesondere im Hochwassergebiet Ahrtal. Aus diesem Hochwasser-Katastrophengebiet wird tonnenweise Unrat abtransportiert. Für den Individualverkehr sind die befahrbaren Straßen deswegen vorübergehend gesperrt.

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

24. Mai 2022

Landesbetrieb Mobilität
Rheinland-Pfalz

24. Mai 2022

Landesregierung
Nordrhein-Westfalen

24. Mai 2022

Diese Initiative wird unterstützt von:

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